60+ die Rente kommt

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Der Maßstab ist das Geld

Es definiert die Lebensgrundlagen. Ein paar Jahre vor der Rente sind "sie" noch in Arbeit. "Sie" machen sich Gedanken, wie es in der Rente mit weniger Einkommen weiter gehen kann?

Meine Erfahrung mit Kollegen im Gesundheitssystem

Da die Höhen der Renten nicht sehr konsistent ausfallen wird, sei es auch zu zweit, wird der Lebensstandard, wenn er über das Geld definiert wird, runter geschraubt. Dieses Gedankenkonstrukt besteht auch in der öffentlichen Meinung, da schwingen "sie" mit. Manche nehmen noch in Augenschein zusätzlich zu arbeiten. Zumal der Bedarf an Arbeitskräften im Gesundheitssystem weiterhin besteht.

Freizeitaktivitäten werden verringert, sofern sie Geld kosten. Garten, Wohnwagen, Reisen, ... Die Welt scheint zu schrumpfen, man bauen ab. "Sie" sehen es auch am Beispiel einiger Kollegen, u. "sie" suchen sich die aus, die zu ihrem Denkschema passen.

Nun kommt noch die Gesundheit hinzu, sie ist in vielen Fällen schlecht, abgerackert habe "sie" sich, manche sind schon chronisch krank! Auch hier wieder lautet der verbreitete Gedanke: "Im Alter wird man eben krank!" Man findet sich damit ab, "sie" sind ja schon von der Pflegeversicherung darauf vorbereitet worden. Also auch hier Einschränkungen auf der körperlichen und seelischen Ebene. Hier rutscht man schnell in eine latente Depression, die sich später in Demenz verwandeln kann. Erstrecht wenn "sie" das Altersheim aufsuchen müssen, weil ihre Selbstständigkeit verloren geht.

Hier schreibe ich über Menschen ("sie"), die knappe Renten beziehen werden. "Sie" denken nicht, dass es noch andere Möglichkeiten gibt sich weiter zu bilden und auf eine ganz andere Art Geld zu gewinnen.

Der Tot ist unser Ziel

Der Körper gehört als solcher zur Materie, die durch dynamische Energie lebt und auf natürlich Weise mit den Jahren nach lässt.

Dennoch ist seit über 20 Jahren erforscht, seit 5 bis 10 Jahren in der Öffentlichkeit bekannt, die Plastizität des Gehirns. Wenn es gesund ist und gefördert wird, baut es sich weiter aus, es kann immer noch lernen, aktiv bleiben und sich weiterentwickeln.

Besonders der Geist und die Seele können sich weiter bilden, bis die Seele den Körper verlässt. Dann vergeht die Materie, die Lebensenergie ist erloschen und das immaterielle geht seinen essentiellen Weg, der uns "aufgeklärter" Gesellschaft ein Mysterium bleibt. Besonders die Fortschritte der Medizin, das grausamme Sterben in den Weltkriegen, der Jungendwahn haben den Tot und die Kultur des Sterbens aus dem alltäglichen Leben und der Gesellschaft entfernt, ja er hat sich entfremdet. Eigentlich lässt er sich Feiern, seine Rituale ausüben, es ist doch ein enschneidendes Ereignis ihn im Hohen Alter zu begegnen.

Diese Mauer, dieses Loch, dieses Mysterium, der Tot ist das Ziel seit unserer Geburt, mit jedem Schritt! 

Sehen wir uns doch heute um, und lassen ihn kommen, wann er kommt. Was haben wir heute für Möglichkeiten unseren Geist weiter zu benutzen?

Der Computer, das weltumfassende Netz, es bietet undenkliche Möglichkeiten, eine Vielzahl an Orientierungen, die "sie" ergründen können.

Damit verfügen wir über ein ganz besonderes Werkzeug, wenn man sich die Mühe gibt es zu ergründen, zu lernen wie es funktioniert und was es uns alles an den Tag zaubern kann. Wir können sortieren, und das Spreu vom Weizen trennen, hier hilft unsere Intuition, die Lebenserfahrungen, unsere Weltanschauung.

Daher habe ich mich vor einem Jahr für dieses selbstbestimmte Leben entschieden, für eine bessere Welt, in der Geld das Nebenprodukt meiner Tätigkeit darstellt.

Ich würde mich gerne mit Ihnen austauschen, wo stehen Sie im Leben?

Freundlichst

Lukas J. Thiemann

  

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